Verabschiede dich von Worten wie „Müssen“ und „Sollen“


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03 May
03May


Robert Betz 


1. Mai um 06:11 · 

Verabschiede dich von Worten wie 
„Müssen“ und „Sollen“
Heute am 1. Mai, am “Tag der Arbeit“ und am Beginn dieses kraftvollen Monats („Der Mai macht alles neu!“) ist eine gute Gelegenheit, die Ursachen von Druck und Stress, von Erschöpfung und Burnout auf den Grund zu gehen.


Diese ‚Corona‘-(Aus-)Zeit hält uns nicht an, damit wir morgen wieder wie gehabt unbewusst losstürzen, rennen, hasten und weiter so sinnlos leben und arbeiten, wie die meisten es bisher taten. Wir werden angehalten, um zu Besinnung und zu Sinnen zu kommen und damit zu einer neuen Lebensweise, einem neuen Denken, Sprechen und Handeln.

Wir selbst, jeder Einzelne von uns darf und wird seine Schöpfer-Verantwortung für allen Druck und Stress, für seine gesamte Lebensweise übernehmen dürfen, wenn er die Fähigkeit zur tatsächlichen Veränderung seiner gesamten Lebensqualität gewinnen will. Und dazu gehört insbesondere seine körperliche und psychische Gesundheit.


Nutze diese ersten Tage des neuen Monats Mai, der nicht nur in der Natur mit solcher Kraft auftritt, sondern auch jedem von uns seine Schubkraft anbietet. Bereite dir durch bewusstes Entspannen, Besinnen und Durchfühlen all deiner bisherigen unangenehmen Gefühle samt der Ungeduld, die jetzt hochkocht, eine neue Lebensqualität vor, indem du mit Liebe und Verständnis für dich selbst deine bisherige (oft lieblose und unbewusste) Art zu leben würdigst, segnest und beendest.


Ich wünsche euch allen einen kraftvollen Mai mit der Liebe und Freude zu einem neuen Aufbruch in eurem Leben. Mach es der Natur nach und genieße sie. Du musst nicht leben, du darfst leben! Willst du es auch? Und wenn ja, wie?


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